Stress

“Wer Stress hat, braucht keinen zu machen. Wer Stress macht, braucht keinen zu haben.”

Erhard Blanck

Stress

Unter “Stress” versteht man die Folgen erlebter physischer und psychischer Reaktionen auf innere und äußere Reize (Stressoren). Dabei wird zwischen positivem (Eustress) und negativem Stress (Distress) unterschieden. Das Erleben von Stress ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, da das erlebte von unserem Gehirn durch persönliche Wahrnehmungsfilter unterschiedlich aufgenommen wird (Sie kennen das: Wenn Sie überlegen sich ein rotes Auto zuzulegen, werden Ihnen in der nächsten Zeit viele rote Autos auf der Straße auffallen). Nun erfolgt eine persönliche Interpretation des Stressors, inwieweit dieser relevant und gefahrvoll bewertet wird. Im nächsten Schritt prüft unser Gehirn, welche Ressourcen uns zur Bewältigung zur Verfügung stehen. Bei mangelnden Ressourcen kommt es zum Erleben von Stress. Es gibt nun zwei Möglichkeiten diesen Stress zu bewältigen: Entweder die Situation selbst verändern (Das ist der Grund warum phobische Personen angstbesetzte Situationen vermeiden) oder den Bezug zu Situation zu verändern.

Hieraus ergeben sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Einfluss auf das Auftreten, das Erleben und den Umgang von Stress vorzunehmen. Für jeden Klienten wird ein persönliches Konzept und Strategie entwickelt, um den größtmöglichen Erfolg zu generieren.

Schlafprobleme

Oft eine scheinbar unlogische Reaktion des Körpers auf ausgeprägten Stress ist die verringerte Fähigkeit Einschlafen zu können. Gedanken drängen sich auf und kreisen im Kopf, was das zur Ruhe kommen und den Schlaf verhindert. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die erlernbar sind, um auch nach angespannten Tagen abends leicht zur Ruhe zu kommen und erholsamen Schlaf zu finden. Eine Kombination aus Techniken des Autogenen Trainings, Verhaltenstherapie und dem Luciden Träumen (auch: Klarträumen)  führte zu einer selbst entwickelten Methode, die sich leicht erlernen lässt und die besten Erfolge zeigt.

Zähneknirschen

Hat sich der Schlaf eingestellt, aber der Geist arbeitet noch weiter, kommt es zu einer Folge, deren Auswirkungen Zahnärzte regelmäßig beobachten: Das Zähneknirschen. Die Möglichkeit in der ersten Begegnung mit diesem Phänomen zurecht zu kommen, ist eine Beißschiene, die der Zahnarzt den Patienten anpasst. Um die Ursachen zu beseitigen, ist eine tiefergehende Arbeit notwendig. Eine Kombination aus Hypnose und Stressbewältigungsmethoden hat sich hierbei als äußerst effektiv erwiesen.

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Ihr Carsten Dücker

“Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.”

Albert Einstein