Zahnarzt

“Die Angst beflügelt den eilenden Fuß.”

Friedrich von Schiller

Friedrich von Schiller war nicht nur Dichter und Philosoph, sondern auch ausgebildeter Arzt. Daher wusste wohl um die Auswirkungen der Angst von Patienten.

Menschen mit der Angst vorm Zahnarztbesuch erleben die körperlichen Auswirkungen wie Schwitzen, Zittern, Anspannung der Muskeln oder Herzrasen schon alleine bei der Vorstellung im Wartezimmer oder gar im Behandlungsraum zu sitzen. Worauf sie entweder das Wartezimmer und die Praxis fluchtartig verlassen oder durch das Aufschieben von Terminen den Zahnarztbesuch vermeiden – wohlwissend der gesundheitlichen  Konsequenzen.

Oft braucht es nur einen empathischen Zahnarzt, der sensibel mit den Befürchtungen seiner Patienten umgeht, wie Dr. Peter Uiker. Bei tiefer liegender Angst sind weitere Schritte zur Bekämpfung der Zahnbehandlungsphobie (auch “Dentophobie”) notwendig.

So wie jeder Mensch unterschiedlich ist, so sind es auch seine Ängste und die daraus resultierenden therapeutischen Ansätze. Gemeinsam finden wir heraus, welche Ursachen hinter den Vermeidungsstrategien liegen und entwickeln ein individuelles Behandlungskonzept. Oft zeigt sich eine Vorgehensweise mit Hypnose als besonders erfolgsversprechend.

Des Öfteren tritt Angst vor dem Zahnarzt auch gemeinsam mit der Angst vor engen Räumen (auch “Klaustrophobie”) oder der Angst vor Spritzen (auch “Trypanophobie”), was ebenfalls mit in das Behandlungskonzept integriert wird.

Auch eine Vermeidung jeglicher Betäubungsmittel ist durch eine hypnotische Schmerzanalgesie (“hypnotische Narkose”) möglich. Durch entsprechende Vorbereitungen lassen sich alle Behandlungen auch ohne den Einsatz von Spritzen durchführen.

Befreien auch Sie sich von ihren Ängsten und zeigen Sie ihrer Mitwelt ihr gesundes Lächeln.

Sie haben Fragen? Ich habe die Antworten.

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Ihr Carsten Dücker

“Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen.”

Werner Finck