Schule

“In der Schule gab’s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.”

Thomas Häßler

Nicht für alle Schüler ist die Schule ein Vergnügen. Es gibt verschiedene Herausforderungen vor die Schüler, Eltern und Lehrer gestellt werden:

Schulangst

Hier wird eine sehr reale Angst ausgelöst durch bedrohliche Situationen in der Schule, wie Mobbing, Verletzungen, Beschämung, Strafen oder Konflikte. Diese Angst wird vermehrt durch weitere seelische Konflikte des Kindes.  Besonders bei empfundenen Leistungsdruck zeigen betroffene Kinder eine ausgeprägte Prüfungs- und Versagensangst. Dabei ist es weniger die eigentliche Prüfungssituation, die in den Kindern Angst, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung auslöst, sondern die Vorstellung eines drohenden Misserfolges.

Schulphobie

Im Kindesalter liegt hier fast immer eine Trennungsangst vor, also eine Angst vor einer Trennung von der Bezugsperson. Die Persönlichkeit wird oft als ängstlich, schüchtern, empfindsam oder gar depressiv beschrieben. Betroffene Kinder sind den Leistungsanforderungen in der Schule in der Regel gewachsen, ihre Intelligenz ist durchaus normal. Oft treten psychosomatische Beschwerden (wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel) auf, wenn eine Trennung von der Bezugsperson bevorsteht. Diese Beschwerden gehen meist schnell wieder vorbei, wenn die schulphobischen Kinder bei ihrer Bezugsperson bleiben können.

Soziale Phobie

Diese Form der Angst bezieht sich auf Situationen, bei denen man beobachtet oder bewertet werden könnte, sei es bei Prüfungen oder auch beim Essen in der Öffentlichkeit. Es wird befürchtet von anderen Menschen als seltsam, peinlich oder lächerlich empfunden zu werden. Aber auch in Situationen in denen Kontakt zu anderen Menschen (wie Gesprächen mit Fremden, Menschen anderen Geschlechts oder mit Autoritätspersonen) werden starke Angstgefühle und -reaktionen ausgelöst. Dadurch entstehen Schwierigkeiten Freunde zu finden und später einen Beruf erfolgreich auszuüben.

Schulschwänzen

Diese Form der Schulverweigerung hat im Vergleich zu den zuvor genannten Angststörungen nicht primär mit Angst zu tun. In der Regel liegt eine Störung des Sozialverhaltens vor. Kinder und Jugendliche bringen durch ihre Unlust zum Ausdruck, dass sie nicht bereit sind, sich an die gesellschaftlichen Anforderungen zu halten. Doch auch hier ist ein wichtiger Faktor die Angst -vor Anstrengung, Mühe und Leistung.

Prüfungsangst

Laut einer PISA-Studie sind mehr als 40 Prozent deutscher Schüler von Prüfungsangst betroffen – auch wenn sie gut auf die Prüfung vorbereitet sind. Unrealistische und negative Gedanken (“Ich werde sicher durch die Prüfung fallen”, “Wenn ich in der Prüfung versage, ist das eine Katastrophe”, …), starke psychische und physische Anspannung führt zu Stress, Blockaden und “Blackouts”. Daraus resultierende negative Erfahrungen bestätigen diese Gedanken und verstärken den Teufelskreis.

Durch geeignete Maßnahmen aus dem Bereich Entspannung, Coaching und Hypnose lassen sich deutliche Besserungen erzielen und damit das Erleben der schulischen Laufbahn positiv gestalten.

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Ihr Carsten Dücker

“Die Schule sei keine Tretmühle, sondern ein heiterer Tummelplatz des Geistes.”

Johannes Amos Comenius